Calle Lanzarote


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Notes in Spanish Gold – 2. Staffel

Tuesday, November 23rd, 2010

Notes in Spanish Gold - Season 2Wir haben schon erzählt, dass es nützlich sein kann, wenn man auf Lanzarote zu Besuch ist, und spanisch sprechen kann. Ob man ein besseres Angebot auf dem Markt von Teguise aushandeln möchte oder einfach nur sicher sein, dass man keine versteckten Extras auf der Restaurantrechnung hat, einige Dinge klappen eben besser wenn man die örtliche Sprache spricht.

Einer der Online-Kurse die wir empfehlen ist Notes in Spanish, der Tonaufnahmen zum Download anbietet, begleitet von Arbeitsblättern die eine Abschrift, Vokabellisten, Erklärungen der Grammatik und Aufgaben zum Lösen beinhaltet.

Diese Woche startet die zweite Staffel von Notes in Spanish Gold. Für nur €17* pro Monat erhält man  wöchentlich eine Tondatei mit den dazugehörigen Arbeitsblättern, die oft aktuelle spanische Themen behandeln.

Wenn Sie bereits mehr können, als nach dem Weg zum Playa zu fragen und gerne  etwas fortschrittliches – gar umgangssprachliches – lernen würden, dann schauen Sie mal auf Notes in Spanish Gold.

*In der EU fällt 18% MwSt an; Preisänderungen vorbehalten



Fluege zu buchen kann schon mal kompliziert werden

Saturday, February 28th, 2009

Wir haben kürzlich Flüge nach Lanzarote gebucht und das war gar nicht so einfach.

Erstmal muss ich  erklären, dass wir Flüge von Frankfurt am Main aus buchen wollten, sodass sich unsere Suche auf deutsche Seiten konzentrierte. Außerdem buchten wir für einen zukünftigen Monat. Es ist erstaunlich was es im Moment für einen Preisunterschied gibt und was für seltsame Alternativen wir angeboten bekamen.

Auch ein häufiges Argument ist, dass die Flüge während der Schulferien sind und deshalb teurer sind als während der Schulzeit. Wir begannen unsere Suche bei expedia.de wo uns eine Auswahl an Flügen zwischen 290EUR und 1478EUR angeboten wurde.

Flüge bei Iberia gingen in eine günstigere Richtung und wir sind schon früher mit Iberia geflogen, nur waren wir mit dem Service an Bord nicht so zufrieden. Normalerweise bedeutet so ein Flug, dass man in Madrid umsteigen muss. Dieses Mal wurden uns Flüge angeboten wo man erst nach Madrid, von dort aus nach Las Palmas und dann erst nach Arrecife fliegt. Einige Tage später bot  dies dieselbe Suche nicht mehr an, stattdessen eine Wartezeit von 14 Stunden (über Nacht) in Madrid.

Das teuerste Angebot kam von KLM (Codesharing mit Air Europa), hier müsste man in Madrid und Amsterdam umsteigen.

So entschieden wir uns nach Alternativen zu suchen. Nachdem wir in verschiedenen Suchmaschinen und Reiseagenturen gesucht haben, nur um herauszufinden, dass direkte Charterflüge keinen großen Preisunterschied ausmachen, entschieden wir uns für ein Angebot von SpanAir und buchten direkt auf deren Webseite. Mein Mann flog letztes Jahr mit SpanAir nach Madrid und trotz, dass die Crew an Bord nicht viel Englisch sprach, war der restliche Service besser. Plus, der Preis war in Ordnung und die Flugzeiten waren ungefähr so wie wir sie uns vorgestellt hatten. Dann war auch der zusätzliche Bonus vom Umstieg in Terminal 2 in Madrid, damit wird der lange Weg und die Bahnfahrt zwischen Terminal 4 und 4S vermieden.

Wir buchten die Flüge und waren schon bereit online mit der Kreditkarte zu bezahlen, wie wir es schon früher gemacht hatten, auf einer Buchungsseite. Aber nein! Auf dem letzten Schritt der Buchung mussten wir ein Formular ausfüllen mit den Angaben der Kreditkarte und dieses dann an eine spanische Nummer faxen. Noch dazu mussten wir das Call Center der SpanAir anrufen um den Kreditkarteninhaber gegenüber SpanAir zu bestätigen oder man muss persönlich zu einer SpanAir Agentur gehen, innerhalb von 24 Stunden. Als wir gebucht hatten war es Samstagabend 23 Uhr.

Wir mochten wirklich nicht sonntagmorgens eine SpanAir Agentur finden müssen -wahrscheinlich am Frankfurter Flughafen- wir beschlossen also im Callcenter anzurufen (ja, Samstag um 23 Uhr in der Nacht). Normalerweise nutzen wir für internationale Anrufe Skype, aber Skype ließ uns zu dieser Nummer nicht durch. So mussten wir das Festnetz nehmen – dies hatten wir für internationale Anrufe schon lange nicht mehr gemacht.

Mein Mann erzählte dem Mitarbeiter in seinem besten Spanisch warum er anrief und sie antwortete ihm in gutem Englisch. Der ganze Anruf dauerte nur ein paar Minuten und am Ende hatte er in seinem E-Mail Posteingang die e-Tickets.

Wir haben uns ein bisschen darüber geärgert, dass wir nicht vorher wussten, dass wir das alles machen müssen. Aber wir müssen zugeben, dass sich der Anruf im Callcenter gelohnt hat. Er findet, sie hat ein besseres Englisch gesprochen, als manche Flugbegleiterin.



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